25. Februar 2002

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Mit freundlichen Grüssen

Moderator, (group name)

Hier die restlichen Daten der 8. KW nach Beendigung des 7-Tage-Projekts,
also nur die Werte vom Wochenende:

23.02.02

Uhrzeit To T dT
8:00 2,7 2,5 +0,2 Wechsel
9:00 2,4 2,3 +0,1 von Sonne
10:00 3,1 3,2 -0,1 und Schnee
11:00 4,5 4,6 -0,1 dabei starker
12:00 1,9 1,7 +0,2 Wind

12:30 Versiegelung beider Meßgefäße mit Kerzenwachs

Schöne, scharf begrenzte weiße Haufenwolken von S bis W, über Arnstadt aber
nur weiße Wolkenfetzen

13:00 3,8 4,0 -0,2
14:00 4,9 5,0 -0,1
15:00 3,0 3,2 -0,2

19:00 0,0 0,0 0,0
20:00 1,3 1,4 -0,1
21:00 0,6 0,8 -0,2
22:15 0,8 1,0 -0,2
23:00 0,6 0,8 -0,2

schneidend kalte Luft, immer noch sehr windig, kaum Funkeln der Sterne,
Wolkenfetzen überqueren den Himmel

Sorry, John, was ich heute früh auf der DOS_OML aus dem Gedächtnis zu dem
Effekt nach der Versiegelung der Gefäße geschrieben habe war nicht ganz
korrekt. Der hohe Plus-Wert wurde vor der Versiegelung gemessen, nicht
danach.

24.02.02

Uhrzeit To T dT
09:00 1,9 2,0 -0,1
10:00 3,2 3,5 -0,3
12:00 2,3 2,5 -0,2

grau, windig (NW-Wind), Graupel

14:00 3,1 3,3 -0,2 Wolking mit Sonne
15:00 4,2 4,2 0,0 weiße Quellwolken,
16:00 3,9 4,0 -0,1 Haufenwolken am
17:00 2,3 2,5 -0,2 Horizont
18:00 1,0 1,1 -0,1
19:00 1,0 1,1 -0,1
20:00 1,3 1,4 -0,1
21:00 0,5 0,6 -0,1
22:00 0,9 1,1 -0,2

---

9. KW
=====

25.02.02

Uhrzeit To T dT
07:00 2,0 2,2 -0,2
18:00 4,7 4,7 0,0
20:00 6,2 6,1 0,1
21:00 6,8 6,7 0,1
22:00 6,9 6,8 0,1

Heute ein absolut grauer, trüber Tag. Erst Schnee dann Regen, unter der
grauen Wolkendecke viele DOR-Wolken. In den Senken und Wäldern hingen
dichte, weiße Nebelbänke. Der Rauch der Schornsteine hing über den
Ortschaften, konnte nicht nach oben abziehen. Am Abend wieder positive
Werte, trotz versiegelten Bechern!


Gruß, Hajo

26. Februar 2002

Hallo Hajo.
danke für Deine Daten.Die sehen ja jetzt schon wieder besser aus .Mal
sehen ob das so bleibt.Orgonenergie hat auch eine bisher nicht erforschte
Sensibilität.Das glaube ich jedenfalls.Reaktionen sind wahrscheinlich
nicht nur funktionell-mechanisch.
Meine Daten sind mal wieder Plus/Minus 1/1o.Heute am Montag wird bei mir
ja nicht so viel gemessen.Die Daten kommen heute nacht und ab sofort nur
noch über die Orgondaten-OML.Der Himmel war heute total bedeckt. In Köln
etwas mehr aufgelockert.Für Morgen ist Hochwasser am Rhein
angekündigt.alles in allem nass,nass,nass.Ich versuche jetzt noch ein paar
Loops reinzuholen.Die wird es dann demnächst auch wieder auf der Liste
geben

Gruß John

Montag 2
Die Nacht zu Dienstag den 26.02.2002

Mittlerweile fallen auch hier die OrgonWerte.Das Regenradar zeigte heute
nacht einen starken Überzug.Der Sattelitenloop ein einströmendes Tief über
Deutschland.
der Luftdruck lag bei 900,die Raunfeuchte bei 64% um 4 Uhr.
Der Orgonspannungsquotient war verhältnismäßig hoch.Er lag bei 5.7
Das Eo maß eine Zeit von über 1Stunde.
Trotzdem waren die To extrem tief.

14.00......18,4......18,5........+o,1

23.00......18,4.......18,5........+0,1
24.00..... 19,2.......19,1........-0,1

01.00.......19,2.....19,1.........-0,1
02.00.......19,3.....19,1.........-0,1
03.00.......19,2.....19,1.........-0,1
04.00.......19,4.....19,5.........+0,1

Also auch hier viele Minusdaten. Um 4 Uhr nachts ein plus.
Verückte Wetterwelt.Gerade habe ich mir den Wetterfilm von 26.2.1982
angesehen.
Da hatten wir ein Hoch und Wind von Ost.Orgondaten gab es damals noch
nicht.

J.T.

email von John Trettin

DOR-Index nach Courtney F. Baker

A. Bewegung

2 unbewegt; Blätter hängen; kein Lüftchen: Tiere still

1 gelegentliche Brise

0 ständige Brise; Tiere aktiv, manchmal starker Windzug ( ! auch DOR kann Wind provozieren )

B. Feuchtigkeit

2 stark drückend, feuchte Hitze; zum Zerfließen

1 schwer, feucht

0 angenehm ( ! RH<40% und trotzdem subjektiv schwül)

C. Allgemeines subjektives Befinden

2 reizbar; zerfahren; schwach; lethargisch; durstig; Kontakt verloren; geschwollene Finger

1 langsam oder rastlos; unbehaglich

0 angenehm, kraftvoll, lebendig

D. Himmel / Farbe

2 kein Blau; weißer Dunst; völlig milchig; sehr dünnes diffuses Weiß; blendendes Licht

1 stark bedeckt - Farbe nicht sichtbar-, stahlgrau, etwas milchig; Purpur; Pfeffer am Himmel, braune Schwaden; milchig-blau

0 weiches klares Blau

E. Himmel / Wolken

2 leicht bedeckt; milchige Wolken; weißer Dunst; keine klar abgegrenzten Wolken; keine klare Struktur

1 abgegrenzte, aber zerfranzte Wolken, Wolkendecke strukturiert; leichte, dünne aber abgegrenzte Wolken

0 klar abgegrenzte Wolken

Hallo Hajo und andere,


ein bewegter Wettertag für Deutschland.

Schnell ziehende Wolkenformationen über Nümbrecht.

Wolken mit DORanteilen.


Diese Aufnahme von einer leuchtenden hellen Wolke mit einem Doranteil machten wir etwa gegen 16 Uhr im Nord-Osten vom Orgoninstitut.

http://www.trettin-tv2.de/PICT0043.JPG

Weitere Infos findet Ihr im Anhang. Das Satloop vom 26.02.02 und das Regenradar (bewegliches Gif). Darauf kann man gut sehen dass wir Nahe Bonn keinen Regen hatten.


Gruss John


.

http://www.trettin-tv.de/daten/27.02.02.mpg

.

.

.

email von John Trettin

Dienstag 26.2.02/Mittwoch 27.2.02

-------------------------------------------

Der Wetterloop im ARD- im Morgenmagazin vom 26.2.02 zeigte 2
Tiefdruckgebiete, ein größeres im Norden, ein kleines vor England, das
Deutschland tagsüber überqueren sollte.

Wetterbeurteilung:
Erste und letzte Beobachtung 16 Uhr
Starker Wind, Richtung von West nach Ost
tiefblauer Himmel teils bedeckt, teils frei
große Wolkenformationen, und normal große Cumuluswolken
Wolkenränder nicht so rund, bißchen ausgefranst.
Auch kleinere Wolkenfetzen und ebenfalls DOR-Fetzenwolken,
DOR und zwar nicht zu knapp
Die Atmosphäre selber war aber DORsauber.
DOR gab es meist nur in Verbindung mit den Wolken, der Rest waren kleinere
DORfetzen

Reich beschrieb, dass gesunde Wolken DORwolken umzingeln und attackieren.
Heute machten wir 2 Fotos im Nord-Osten. Die Sonne stand im SüdWesten,
d.h. gegenüber. Die weiße Wolke wirkte glühend und stand in Verbindung mit
einer Dorformation, die an die Wolke angelagert war.
Da die Sonne im Süd-Westen stand , kann es sich nicht um einen Schatten
handeln, da die Sonne von vorne kam, sondern tatsächlich um DOR.

Wir wendeten den Courtney Baker DorIndex heute an , der zwar meiner Meinung
nach begrenzt ist, aber eine Möglichkeit zur Beurteilung ist.

Der Courtney Baker DOR-Index
.A=O
.B=O
.C=O
.D=O
.E=O

Der Index zeigte die besten Werte für Dorfreiheit.

Das DOR war gebunden. Die Sicht war sehr klar, kein Haze, starker Wind und
regenfrei.
Die Nacht schlief ich bei geöffnetem Fenster. Diese Nacht hatte ich
verschiedenste Träume und wachte mit schwerem Kopf auf. Den Tag über waren
wir aufgeregt.
Sturm aktiviert immer das Haus sehr stark. Das Orgon kommt dann stark in
Bewegung.
Diese Beobachtung haben wir schon häufig gemacht, wenn die Atmosphäre sich
reinigt, z.B. bei Schneefall. Unser Haus, daß alleinstehend ist hat rundum
eine starke Wärmedämmung. Vor Jahren hatte der Speicher eine
Alu/mineralwollendämmung. Die Folge davon war, daß man zuletzt im ganzen
Haus nicht atmen konnte. Nach der Entfernung des Aluminiums entwickelte
sich der Raum sehr gut und hat heute die beste Atmosphäre nach diesem
Oranureffekt. Auch das deckt sich mit Reichs Beschreibung über Oranur.

siehe unseren Artikel dazu
Aluminium -Isolierung und DOR in bewohnten Räumen
zu finden auf DOS
http://www.geocities.com/CapeCanaveral/5106/ark1-alu.htm

Die Werte von heute fingen mit guten 3/10 an, nahmen dann ab und wechselte
ins Minus
und stand um 5 Uhr am folgenden Tage wieder bei Plus 1/10


Zeit...............T...........To.............dT
15...............19,0.........19,3...........+0,3
16...............19,2.........19,3...........+0,1
17...............19,1.........19,2...........+0,1
18...............18,7.........18,8...........+0,1
19...............18,6.........18,7...........+0,1
20...............18,6.........18,8...........+0,2
21...............19,1.........19,1.............0
22...............18,9.........19,0...........+0,1
23...............18,9.........18,8............-0,1
24...............18,6.........18,5........... -0,1
1................18,9.........18,9.............0
2................19,1.........19,1.............0
3................19,1.........19,0...........-0,1
4................19,3.........19,3.............0
5................18,9.........19,0...........+0,1



Der Luft Druck lag bei 850
Der Elektroskopquotient bei 2,5
Raumfeuchte 64

email von John Trettin

Glühende Wolke

.

email von Hajo Scheibe

27.02.2002

.

> Wetterbeurteilung:
> Erste und letzte Beobachtung 16 Uhr
> Starker Wind, Richtung von West nach Ost
> tiefblauer Himmel teils bedeckt, teils frei
> große Wolkenformationen, und normal große Cumuluswolken
> Wolkenränder nicht so rund, bißchen ausgefranst.
> Auch kleinere Wolkenfetzen und ebenfalls DOR-Fetzenwolken,
> DOR und zwar nicht zu knapp
> Die Atmosphäre selber war aber DORsauber.
> DOR gab es meist nur in Verbindung mit den Wolken, der Rest waren
kleinere
> DORfetzen

Ähnliches war bei uns gestern auch zu beobachten, auch ungefähr um
die gleiche Uhrzeit. Was mir immer wieder auffällt, ist, daß die
schön geformten, scharf begrenzten Cumuluswolken immer weiter weg
sind, aber nie den Weg über Arnstadt finden. Dort kommen immer nur
Wolkenfetzen an. Das mag vielleicht auch damit zusammenhängen, daß
Arnstadt ja in einem Becken liegt und die Wolken sich an den
umliegenden Bergen "stauen".

> Reich beschrieb, dass gesunde Wolken DORwolken umzingeln und
attackieren.
> Heute machten wir 2 Fotos im Nord-Osten. Die Sonne stand im
SüdWesten,
> d.h. gegenüber. Die weiße Wolke wirkte glühend und stand in
Verbindung mit
> einer Dorformation, die an die Wolke angelagert war.

Danke für die Fotos. Das ist nun der letzte Beleg, daß wir in bezug
auf DOR-Wolken von ein und derselben Erscheinung sprechen. Ich habe
auch schon seit Tagen einen Fotoapparat dabei und knipse
Wolkenformationen. Der Film ist aber noch nicht voll, so daß es noch
etwas dauern wird, bis ich Bilder präsentieren kann. Digitalkamera
müßte man haben...

> Der Courtney Baker DOR-Index

...irritiert mich etwas. Reich spricht in bezug auf DOR doch immer
von Dürre und Trockenheit und daß DOR Wasser auffrist. Feuchte Luft
hätte ich daher eher mit OR in Verbindung gebracht, auch nach Reich,
der sagt, daß Nebel und Regen auf hohe atmosphärische OR-
Konzentrationen hinweisen.

> Das DOR war gebunden. Die Sicht war sehr klar, kein Haze, starker
Wind und
> regenfrei.

Also DOR und Regen schließen sich gegenseitig nicht aus. Ich nehme
an, daß Regen bei DOR-Atmosphäre schon eine reinigende Funktion
erfüllt, vielleicht als Vorstufe zur Aufklarung, so wie du es gestern
beobachtet hast?

> Den Tag über waren
> wir aufgeregt.

Das ist irre, denn genauso ging es mir gestern auch. Ich wollte
abends auch unbedingt noch mal raus und mit meiner Freundin ein Stück
gehen. Dabei alberten wir ganz schön rum. Diese aufgedrehte
Stimmungslage fiel uns selbst auf, wir dachten allerdings es liegt am
Vollmond. Was meinst du zum Einfluß der Mondphasen auf die
Befindlichkeit?

Am Sonntag hatte ich dagegen eher den subjektiven Eindruck von DOR.
Ich fühlte mich etwas niedergeschlagen und machte mir Sorgen um
Dinge, die ich sonst lockerer sehe. Auch hatte ich leichte
Kopfschmerzen und meine Finger waren geschwollen, was mir extrem
auffiel als ich etwas Gitarre spielte, was mir diesmal nicht so gut
gelang wie sonst - jedenfalls empfand ich es so.

Gruß, Hajo

email von John Trettin

27.Februar 2002

Ten years after

immer wieder werden bei den Orgonmessungen To-T, die Ergebnisse der
Tutoriums Orgonbiophysik Berlin angeführt, die ein negatives Resultat
bezüglich Reichs Behauptungen gezeigt haben sollen. Tatsächlich verhielt es
sich so, daß es damals gar keine großen experimentellen Erfahrungen gab.
Ältere Mentoren quälten sich damit, daß sie Reichs Orgonphysik mathematisch
nicht in die klassische Physik einordnen konnten, obwohl das selbst
zwischen Relativitätstheorie und Quantenmechanik der Fall ist. Die Jüngeren
kamen meist vom PI der FU, waren also Psychologiestudenten und
Sympathisanten der reichschen Theorie. Zu Personen wie Courtney Baker,
Physiker, Arzt und Orgontherapeut in USA suchte man auch von offizieller
Seite keinen Kontakt.
So fehlte einfach die Erfahrung, die notwendigerweise auch zu solchen
Experimenten gehört, wie auch ein nicht-neurotischer Geist, der nicht
dazwischen herschwangt entweder der Organisator einer neuen Physik sein zu
wollen oder Kastrator eines verstorbenen Genies, dessen Erkenntnisse man
nicht beherrschen kann. Mit anderen Worten, man hatte keinen wirklichen
Mentor.

Alles in allem, es fehlte viel und anderes war zu spektakulär.

So erschien dann 1995 in einem Info einer Institution, die führend in der
Repräsentation Wilhelm Reich in Deutschland sein wollte, folgendes
Statement:


"Reichs quantitative Formeln als physikalische Diffinition sind nicht
haltbar.
Die Begriffe "Orgonspannung" und Orgonenergie bedürfen einer Korrektur und
Neudefinition"
die dann auch im selben Papier gegeben wurde:
"Wir interpretieren den Orgonbegriff Reichs als universelles Lebens und
Liebesprinzip."
Also nichts mehr mit Physik.

Ein Eckpfeiler neben anderen rein theoretischen Überlegungen war ein Teil
des Berichts der Mitglieder Versammlung der WRG, bei der ich 1992 noch
eingetragen war, und somit das obligatorische Protokoll zugesandt bekam.

Um diesem Mythos der Widerlegung der Orgonenergie durch eine "qualifizierte
Person" entgegen zu treten, werden hier erstmalig Auszüge aus dem
Protokoll veröffentlicht, die zudem gar nicht eine physikalische
Widerlegung wiedergeben, mit Ausnahme der Interpretation, die physikalisch
nichtssagend ist und zudem reine unsachliche Spekulation. Hier zeigt sich
auch das Manko des Untersuchenden so wie das derjenigen, die dann darüber
abstimmten ob Reich auf Grund dessen korrigiert werden müßte. Es fehlte
also da auf beiden Seiten an Fachwissen und was noch schlimmer ist an
experimenteller Erfahrung.

Unter solchen gravierenden Mängeln ist es einfach skandalös sich als
Repräsentanten Reichs der Öffentlichkeit präsentieren. zu wollen.
Aber auch das allgemeine Stillschweigen mit Ausnahme einer einzigen
Organisation, konnte diese Fehlinformation erst begünstigen. Dies ist
allerdings tragisch.

So entstand das Gerücht, in Deutschland wäre mit modernster Technik
nachgewiesen worden, dass es keine Orgonenergie gäbe. Dies begünstigte auch
weitere Fehlinformationen die anschließend in Buchausgaben in großer
Auflage herausgegeben wurden.


Zu den Gästen der Mitgliederversammlung auf der Liste der WRG gehörte auch
James DeMeo, der später behauptete, er hätte nicht verstanden worum es
gegangen wäre. Kaum zu glauben. Erst Jahre später entschloß er sich zu
einer Kritik.
Die Kritik kann man nachlesen unter:
www.orgonelab.org/harrer.htm
in deutsch
und in englisch
www.orgonelab.org/harreren.htm


Hier die entsprechenden Auszüge aus dem Protokoll der WRG Nr1./92 vom
13.6.1992
(eingescannter Text)
---------------------------------------------------------------------------
-----------------------------
...Aufzeichnung von Zeitreihen - Meßstation Grönenbach
...........Temperaturdifferenz zwischen 3*0RAC (nur Boden und Decke
Alufolie~ und Attrappe (Seitenwände 30mm homogener
Polystyrolschaum, Auflösung: 0,001 Grad) + Temperaturdifferenz zwischen
3*oRAC (nur Boden und Decke Alufolie~ und Attrappe (Seitenwände
3mm homogener Polystyrolschaum, Auflösung: 0,001 Grad) +
Temperaturdifferenz zwischen 3*0RAC (nur Boden Alufolie) und Attrappe
(Wände 6mm homogener Polystyrolschaum, Auflösung: 0,0001 Grad) +
Temperaturdifferenz zwischen Attrappe und Attrappe (Wände 6mm homogener
Polystyrolschaum, Auflösung: 0,0001 Grad).......


Zwischenergebnisse der Temperaturdifferenzmessungen:
Hauptkritik an Reichs Behauptung, daß die Temperaturdifferenz To T
zwischen ORAC und Attrappe den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik
erweitert, ist der Einfluß der Wärmestrahlung. Um ihn zu minimieren,
laufen unsere To-T Messungen in einer zweischaligen Wetterhütte.
Weiters sind die Meßboxen so angeordnet, daß sie systematische Fehler
durch Wärmestrahlung und Lufttemperaturänderungen erkennen lassen. Auf
Grund der hohen Auflösung der Meßgeräte (Cu-CuNi-Thermoelemente und
AD592CN- Sensorchips, Chopper-Operationsverstärker) sind die Meßergebnisse
sehr verläßlich. während der Nacht zeigen die Geräte nur bei starken
Lufttemperaturänderungen To-T größer 0.1° , bei starker Sonneneinstrahlung
zeigte eine Anordnung Werte bis zu 0.7° , die anderen nur 0.3° .
Dabei zeigte sich durch Vergleich der Anordnungen untereinander und
mit den Kontrollgrößen, daß die gefundenen To-T Werte zu mindestens
90% als Artefakte der verbliebenen Wärmestrahlung und der Änderung der
Lufttemperatur gedeutet werden müssen.
Falls in den ORACs Wärme entsteht, so ist dieser Anteil so gering,
daß ein stichhaltiger Nachweis nicht moglich ist. Die Versuchsanordnung
lief mehrere Wochen in Berlin, zeigte in Grönenbach aber die selben
Ergebnisse. Haupterkenntnis aus den Daten ist allerdings, daß es sehr
schwer ist, Artefakte bei der To-T Messung auszuschließen. Reichs Werte
im Freien von bis zu 20° To-T müssen wohl in dieser
Hinsicht als Wärmestrahlungsartefakte interpretiert werden. Die
Messungen von Geister und Wyneken (emotion 3) deuten ebenfalls darauf hin,
daß die To-T eine Wirkung der Wärmestrahlung ist, die von der
Zimmerdecke (im Durchschnitt um 5-10° wärmer als der Boden) auf die
Oberseite der Meßbox fällt, und von der Metallschicht im ORAC an das
Thermometer weitergeleitet wird.
Es wurde diskutierl, ob die Orgon-wärme des ORAC vielleicht nur mit
Quecksilberthermometern meßbar ist (Mercurius als Bote des Orgon), dem
widerspricht allerdings die hohe Verläßlichkeit von Quecksilberthermo-
und Barometern, außerdem hätten wir es dann nicht mit
Temperaturdifferenzen zu tun. Ein Versuchsaufbau, der dies Überprüft,
ist machbar aber teuer. Ansatzpunkt für weitere Messungen ist folgendes:
Die äußere Oberfläche von ORAC und Attrappe soll Wärmestrahlung
möglichst gut reflektieren. Der ORAC soll möglichst stark sein, um das
Signal-zu-Fehler Verhältnis zu verbessern.

---------------------------------------------------------------------------
--------------------------
---------------------------------------------------------------------------
----------------------
-----------------------

Auch hier wird nicht ausgewiesen, wie man zu der Auffassung von Artefakten
kommt.
Gerade die Veränderung der Lufttemperatur und besonders die fallende zeigt,
daß das Orgon die Kraft hat Temperaturen zu halten. Und das trifft nicht
nur bei Temperaturen zu, sondern auch, wie mein Experiment gezeigt hat, bei
Strukturen wie Eis. Hier offenbart sich die mangelnde Kenntnis
orgonomischer Physik am stärksten. Auch ist das gesamte Protokoll
keineswegs geeignet zu erklären, was überhaupt gemacht wurde und welche
Schlüsse deshalb daraus zu ziehen wären. Auch der Einwand der Deckenwärme,
die an das Metall weitergeleitet wird und damit zu einer Erwärmung führen
soll, entfällt bei meiner Anordnung, weil nur ein Bodenelement vorhanden
ist. Gerade in dem kritisierten Versuch, der nicht ganze Akkumulatoren
benutzte, sondern nur Boden und Dachelement, hätte man auf ein Dach
verzichten müssen, wenn man einen Rückstau der Wärme von oben vermutete.

Das Protokoll gibt aber die Technik wieder mit der gearbeitet wurde. Die
Öffentlichmachung der Meßeinrichtung könnte möglicherweise später einmal
den Mythos der Widerlegung transparenter machen. Wir kennen jedenfalls
jetzt genauer die Bedingungen der Messung, die zur Abschaffung der
Orgonenergie in Deutschland führte.

email von Beate Freihold

27.02.2002

.

Diese Wolkenformationen sind keine DOR Wolken. Die dunkle Farbe kommt durch den Stand der Sonne zustande und ist oft zu sehen, wenn die Sonne untergeht und die Wolken somit im Schatten liegen. Das Photo wurde um 18 Uhr aufgenommen, die Wolken vorher beobachtet. Auch diese Wolken hatten zum Teil wie gestern DORanteile, aber die sind bei dem Sonnenstand nicht mehr klar auszumachen.



Auch normale Wolken können bei Schatten so dunkel aussehen. Dies macht eine Differenzierung zwischen normalen Wolken und DORwolken so schwer.

email von John Trettin

27.02.2002

.

Hallo Hajo

Interessant, dass Du ähnliche Erfahrungen machst wie ich in Bezug auf die
subjektiven Empfindungen. Das ist alles ähnlich. Jedoch niedergeschlagen
war ich nicht und hatte auch keine geschwollenen Finger, die durchaus durch
Dor zustande kommen können. Doch auch Beate hat sich am Samstag etwas
niedergeschlagen gefühlt.
Vollmond beobachte ich nicht so sehr aber ich könnte mir gut vorstellte,
daß Vollmond eine Wirkung hat. Viele behaupten das ja.

Du schriebst:
> Der Courtney Baker DOR-Index
>irritiert mich etwas. Reich spricht in bezug auf DOR doch immer
>von Dürre und Trockenheit und daß DOR Wasser auffrist. Feuchte Luft
>hätte ich daher eher mit OR in Verbindung gebracht, auch nach Reich,
>der sagt, daß Nebel und Regen auf hohe atmosphärische OR-
>Konzentrationen hinweisen.

"Die Sicht war sehr klar, kein Haze, starker Wind und regenfrei.(John)"

>Also DOR und Regen schließen sich gegenseitig nicht aus. Ich nehme an, daß
>Regen bei DOR-Atmosphäre schon eine reinigende Funktion erfüllt,
vielleicht als >Vorstufe zur Aufklarung, so wie du es gestern beobachtet
hast?


Ich denke:
Dor und Wolken schließen sich gegenseitig nicht aus. Auch nicht Regen und
Dor, vor allem nicht in Regionen voller Vegetation. Dor zirkuliert weltweit
um den Globus auch über das Meer.
In Dürregebieten sieht das natürlich ganz anders aus als in Landschaften
mit viel Bäumen wo es eine bessere Zirkulation zwischen Himmel und Erde
gibt. Regen bindet vermutlich Dor.

Heute verschickten wir ein Foto zu unseren heutigen Wolken, die zwar wie
DORwolken aussehen, aber keine wirklichen sind. Sie liegen nur im Schatten.
Dies ist ein wichtiger Unterschied.
Demnächst werden wir auch mal einzelne Dorfetzen fotografieren.
Auf Deine Bilder freuen wir uns schon.


Gruß

John

email von Hajo Scheibe

28.02.2002

Hallo,

heute mal viel Text von mir, aber keine Werte. Die gibt es dann in
gebündelter Form am Wochenende, vielleicht auch schon eher.

Wie vor einiger Zeit schon mal erwähnt, nehme ich parallel zu den
Temperaturmessungen auch noch Messungen an Kondensatoren vor. Ich denke es
wird Zeit mal etwas mehr dazu zu schreiben.

Ausgangspunkt zu der Idee waren die Messungen zur Entladezeit von
Elektroskopen, wie sie von Reich durchgeführt wurden. Die Experimente wollte
ich gerne nachvollziehen, nur waren mir Elektroskope zu konstenintensiv,
außerdem verfüge ich nicht über Orgonakkumulatoren, in die größere
Gegenstände reinpassen. Ich stelle mir Akkumulatoren derzeit einfach her,
indem ich Blechdosen mit mehren Schichten aus Stahlwolle/Watte oder
Stahlwolle/Plastikfolie umwickele. Wie effektiv eine solche Anordnung
überhaupt ist, wäre auch mal ein Thema, soll aber jetzt erstmal
dahingestellt sein.

Für meine Messungen brauchte ich also was
kleines und billiges. Da fielen mir Kondensatoren ein, die sich ja mittels
einer Spannungsquelle laden lassen und dann die so zugeführte elektrische
Feldenergie speichern. So liest man es auch im E-Technik-Lehrbuch. Wenn sie
nicht in einen Stromkreis eingebunden
sind, entladen sich Kondensatoren langsam von selbst. Ich nahm also 2
Elektrolytkodensatoren (auch kurz Elkos genannt, mit dieser Bauform sind
höhere Kapazitäten erreichbar - meine haben C=1000 uF (Mikrofarad)), lud sie
auf 5 Volt, steckte einen davon in den Akkumulator und verfolgte dann die
Entaldegeschwindigkeiten, indem ich die Spannung beider Kondensatoren jede
Minute mit einem Multimeter abnahm. Es war tatsächlich so, daß sich der
OR-Kondensator langsamer entlud. Könnten natürlich Exemplarstreuungen sein,
die bei Elkos eh ziemlich hoch sind, deshalb tauschte ich die Kondensatoren
aus. Wieder entlud sich der Elko im
Akku langsamer. Ich hab dieses Experiment allerdings bisher nur einmal
durchgeführt. Da müßte man mal richtige Meßreihen fahren um das zu
bestätigen oder auch zu widerlegen.

Man könnte auch mal versuchen Elkos mit vielen Doppelschichten Klebestreifen
und Alufolie zu
umwickeln um die Akkumulation im Elko zu erhöhen. Interessant übrigens auch,
daß Kondensatoren quasi wie ein Orgonakkumulator aufgebaut sind, sie
bestehen aus zwei gegeneinander isolierten, aufgewickelten Metallfolien.
Wobei gerade hier der Elko allerdings eine kleine Ausnahme darstellt, da
hier der Elektrolyt als leitfähige Flüssigkeit die Funktion des Minuspols
übernimmt. Aber die gegeneinander isolierten Metallfolien gibt es hier
trotzdem.

Ein zweiter Effekt, den ich bei den Elkos bemerkt habe, ist die
Selbstaufladung. Wenn ich einen Elko kurzschließe ist die Spannung kurz nach
Lösung des Kurzschlusses erstmal bei 0, klettert dann aber langsam wieder
bis zu einem Sättigungswert, der bei meinen Elkos so zwischen 150 und 200 mV
liegt. Auch bei Elkos, die schon jahrelang liegen, ohne benutzt zu werden,
konnte ich diese Spannung messen. Der Selbstladungsvorgang kann mehrere Tage
dauern. Ich habe ihn für zwei Kondensatoren aufgezeichnet, wobei einer in
einem wieder sehr provisorischen ORAK liegt. Interessanterweise sind die
Sättigungswerte aber keineswegs stabil, sondern schwanken, sehr
wahrscheinlich in Abhängigkeit der Wetterbedingungen. Bei, bzw. vor sonnigem
Wetter beobachte ich regelmäßig bei beiden Elkos Aufwärtstrends, in dieser
Woche z.B seit gestern. Beispielsweise am letzten Wochenende, wo ich auch
die schlechten Temperaturwerte hatte, ging es dagegen bei beiden stetig
abwärts.

Von den Werten her betrachtet liegt mein OR-Kondensator stets um ca. 20 mV
niedriger als der andere und ist träger, was die Spannungsänderungen
betrifft. Beides muß aber gar nichts zu sagen haben, auch das kann einfach
an der Exemplarstreuung liegen. Hier müßten einfach noch viel mehr Messungen
mit verschiedenen Kondensatoren gemacht werden. Die größere Trägheit würde
allerdings wieder für die von John vermutete kompensatorische Eigenschaft
von OR sprechen.

In Zukunft werde ich die Kondensatorspannungswerte, die ich seit Ende Januar
kontinuierlich mit messe, hier zusätzlich zu den Temperaturdaten bringen.
Da können wir dann anhand konkreter Werte diskutieren. Gut wäre es wenn sich
noch mehr Leute finden würden, die dieses Experiment mal nachvollziehen.

Benötigt werden:

- zwei Elkos
(Pfennigkram im Elektronikhandel oder z.B. aus einem alten Radio auszubauen)

- ein ORAK
(umwickelte Blechdose oder besser)

- ein Multimeter
(z.B. herkömmliches Digitalmultimeter, da ist normalerweise ein 200
mV-Bereich einstellbar)

- zwei paar Meßleitungen
(nicht unbedingt notwendig, aber günstig. Je ein Paar kann dann mit den
Beinchen des Elkos fest verlötet und anschließend isoliert werden. Besonders
beim Elko im ORAK ist die Isolation eigentlich unumgänglich, da sonst die
Gefahr der Entladung an den Metallwänden sehr groß ist.)

Zum Messen wird dann nur kurz jedes Leitungspaar nacheinander in die Buchsen
des Multimeters gesteckt und schnell der Wert abgenommen. Wenn nicht
gemessen wird, sollten die Leitungen auch nicht im Multimeter stecken, da
sonst eine Entladung über die Elektronik im Meßgerät, bzw. im Meßwerk bei
mechanischen Geräten erfolgen kann. Ich messe momentan analog zu den
Temperaturwerten stündlich, wenn ich zu hause bin und nicht gerade schlafe.

Gruß, Hajo

PS: Ich mache mir schon ernsthafte Gedanken, die Messwerte irgendwie
automatisch zu erfassen, es muß eben möglichst kostengünstig sein. Ein Plan
reift bereits heran, (Nutzung eines alten Commodore 64 als Meßrechner), die
Umsetzung ist aber noch Zukunftsmusik.