Kommentar zum update 2009

Die Internetseite "Wilhelm Reich und die Grünen" wurde eingerichtet während der Rot-Grünen Koalition, in der Hoffnung, dass wir die ökologischen Inhalte Dr. Wilhelm Reichs mit unseren Freunden aus der politischen Bewegung der 70ger Jahre, Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit, fördern könnten. Oftmals fuhren wir SDSler aus Köln zu den Kollegen aus Frankfurt. Besonders Daniel Cohn-Bendit arbeitete in der reichorientierten Kinderarbeit und wurde von Genossen der politischen Bewegung dahingehend kritisiert, das eine solche Arbeit nicht politisch sei.

Wir, die damals Parteimitglieder bei den Grünen waren, gründeten 1997 die WRIG (Wilhelm Reich Initiative bei den Grünen). Wir setzten Hoffnungen in den Kölner Verband und wurden tief enttäuscht, weil man uns damals die Hilfe entzog, die man uns zuvor zugesagt hatte, nämlich in der "Machet" unsere Arbeit darstellen zu können.

Diese Internetseite stellt diesen Konflikt dar, der sich allerdings vor 11 Jahren ereignete. Die Oberberggrünen, die wir um Hilfe ersuchten, waren auch nur interessiert uns ein Ausschlussverfahren anzukündigen.

Wenn man glaubt die vergangenen 11 Jahre hätten diesen Konflikt weggewaschen, so irrt man hier gewaltig. Tatsächlich hat sich in den Positionen nichts bewegt.

Eine "innere Ökologie" will man heute nach wie vor nicht akzeptieren. Das Problem ist, dass es tatsächlich leider politisch keine Perspektive im Parteienspektrum gibt.

Mittlerweile haben wir in Berlin mit vielen Personen gesprochen, unter anderem Hans Christian Ströbele, Claudia Roth, Fritz Kuhn, Renate Künast, Cem Özdemir, Volker Beck, Ekin Deligöz, Britta Haßelmann, Katrin Göring-Eckardt….

Lobend äußerte sich Fritz Kuhn, der sich freute dass wir die Arbeiten Wilhelm Reichs fortsetzen, die er noch während seines Studiums kennengelernt hatte.

Die Auseinandersetzung zwischen den Orts- und Landesverbänden sind noch nicht beendet. Sie hängen vor allem von unserer Aktivität bezüglich der Partei Bündnis 90/ Die Grünen ab. Wir haben viel anderes zu tun.

Führende Personen der Grünen sind über unsere Arbeit orientiert, mit wem wir nicht gesprochen haben kann unsere Arbeit einsehen über www.orgoninstitut.de

Seit 2009 sind wir politisch auch vertreten im International Parliament für Safety and Peace und haben auch speziell einen Verein in Deutschland gegründet. Er hat seinen Sitz hier in Nümbrecht.

http://www.international-parliament.net/html/Resources.html

Grüne sollten wissen, dass die Wüstenentwicklung 70 qkm pro Jahr betragen. Wer sich ein bisschen in den Schriften von Wilhelm Reich auskennt, der weiss, dass eine Wüstenbegrünung mittels seiner Orgontechnik möglich ist. Unser Interesse hat sich vor allen Dingen auf den arabischen Raum ausgerichtet, unsere neue Seite dazu ist: http://www.trettin-tv.de/rainmaking/rainmaking.htm

Darüber hinaus entdeckte Wilhelm Reich eine Energieform, die er Orgon nannte. Ich selber habe hier im Oberbergischen 15 Jahre lang die entsprechenden Messungen durchgeführt und auch meine Dissertation darüber geschrieben und anschließend einen Lehrplatz an einer ausländischen Fernuniversität bekommen. Mittels Orgon erreicht man ein Grad C, sozusagen aus dem nichts. Grüne die doch so sehr an erneuerbaren Energien interessiert sind, sollten das doch mal endlich zur Kenntnis nehmen. Gelder für eine dementsprechende Forschung könnten ein Weg aus der Energiekrise sein.

Zur Zeit bin ich nicht mehr Mitglied bei den Grünen, aber das könnte sich unter bestimmten Umständen noch mal ändern. Solange vertreten wir eine blaue Ökologie, die zur Zeit nicht parteigebunden ist. Allerdings bekamen wir die Akkreditierung des International Parliament für unsere Arbeit, das bedeutet auch eine internationale Anerkennung.

Joachim Trettin, 20.07.2009

zurück zur Haupseite

Wilhelm Reich und die Grünen

.