Wilhelm Reich OrgonInstitut Deutschland

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Orgondaten To-T und Eo-E November 1998

Einfache Orgonladung - Mehrfache Orgonladung - Orgonspannung

To(1) ......................To(5)....................... Eo(5)

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November 1998

Dat. Zeit T(be) To1(be) To5(be) E Eo %rF hPa Anmerkung
1.11. 15 19.8 20.1 20.5 0.02.06 0.06.42 70 1010
2.11. 14 18.8 19.0 19.0 0.02.06 0.07.20 72 1020
3.11. 14 18.7 18.7 19.0 0.02.35 0.11.44 71 1030
4.11. 14 16.4 16.4 16.6 0.02.32 0.09.00 71 1020
5.11. 15 18.3 18.4 18.7 0.02.06 0.14.25 70 1030
6.11. 15 19.3 19.4 19.6 0.01.57 0.10.39 72 1040 Regen
7.11. 13 19.4 19.4 19.5 0.01.52 0.15.40 72 1045
13.11. 13 17.8 18.0 18.2 0.01.52 0.11.36 72 1020
14.11. 14 18.2 18.2 18.3 0.01.45 0.09.05 73 1010 Regen
15.11. 15 18.4 18.5 18.6 0.01.59 0.09.57 72 1025
16.11. 12 18.0 18.0 18.3 0.01.35 0.12.57 72 1035
17.11. 13 21.0 20.8 21.0 0.02.18 0.17.54 70 1043 klar
18.11. 13 18.5 18.6 19.0 0.03.22 0.24.53 68 1040 diesig
19.11. 13 19.8 19.3 19.5 0.03.10 0.23.17 68 1040 nach Schneefall
20.11. 13 16.6 16.4 16.2 0.05.20 0.27.35 60 1048 Tür offen
21.11. 13 18.3 18.2 19.6 0.04.20 0.32.41 65 1048
22.11. 14 18.6 18.5 18.9 0.04.43 0.30.42 63 1040
23.11. 12 17.6 17.4 18.0 0.05.16 0.34.56 63 1038
24.11. 13 17.7 17.5 18.0 0.05.09 0.31.56 63 1038 trüb
25.11. 13 18.0 17.9 18.2 0.04.53 0.36.07 63 1035
26.11. 14 17.8 17.6 18.0 0.04.35 0.36.01 63 1035 Schnee
27.11. 11 17.9 17.9 18.1 0.04.57 0.26.23 66 1030
28.11. 13 18.4 18.2 18.4 0.04.52 0.21.14 65 1035
29.11. 13 18.3 18.2 18.3 0.03.49 0.28.18 64 1030
30.11. 13 17.9 17.8 18.1 0.04.19 0.28.09 64 1040

Meßdaten November `98

Die Orgondatenermittlung ist im November oftmals etwas schwieriger als in den anderen Monaten. So waren beispielsweise letztes Jahr die Werte im Haus derartig schlecht, daß wir es einfach nicht glauben wollten und deshalb parallel Messungen im Freien durchführten.

Dieses Jahr war das erfreulicherweise nicht notwendig und die Daten bis zur ersten Hälfte des Monats waren sogar erstaunlich positiv gegenüber dem Sommer. Während meines Berlin Aufenthalts vom 08.11.- 12.11. wurden keine Daten ermittelt.

Die Kette der Meßergebnisse, die eine folgerichtige Progression der Anordnung zeigte, brach ab dem 17.11. auseinander. In DOR- Zeiten haben wir eher das Problem, daß die mehrschichtige Thermometerbox kein höheres Niveau entwickelt, während das einschichtige Thermometerelement recht gut reagiert.

In der zweiten Hälfte des Monats war das genau umgekehrt, das einschichtige Element sackte unter das Kontrollthermometer, und dieser Zustand veränderte sich mit Ausnahme des 18.11. nicht. Am 27.11. war die Differenz Null. Dafür zeigte das mehrschichtige Thermometer erstaunlich gute positive Werte, die konstant blieben.

Unserer Interpretation nach sackte das einschichtige Thermometer entweder bereits am Tag sehr früh ab, oder erreichte erst gar nicht ein höheres Niveau als das Kontrollthermometer. Das mehrschichtige Thermometer besaß auf Grund der orgonotischen Ladung die Fähigkeit Temperatur zu halten, ähnlich wie Wasser, das in einem Orgonakkumulator weniger verdampft als außerhalb des Orgonakkumulators.

Wie bereits erwähnt, hatten wir im Sommer den umgekehrten Effekt. Während das einschichtige Thermometer orgonotisch noch reaktionsfähig war, machte das 5 -schichtige völlig schlapp.

Unserer Ansicht nach haben die Werte mit einer Konvektion nichts zu tun, zeigen aber auch, das mehrschichtige Anordnungen nicht unbedingt eine bessere Qualität bedeuten, jedenfalls nicht im Rahmen unserer Anordnung.

Auch die übliche Ansicht, daß die Orgonthermometer- und Elektroskopwerte zusammen korrelieren, wie ich es noch von Eva Reich lernte, kann ich so nicht bestätigen.

Tatsächlich steigt die Orgonspannung mit zunehmendem jahreszeitlichen Absterben der Natur erheblich an, während die Orgonladung keine wesentliche Veränderung am Thermometer aufweist. Dieses Ansteigen bezeichne ich inzwischen als kompensatorische Funktion innerhalb der Orgonenergie.

Diese Orgonspannung fiel dieses Jahr im Gegensatz zur umgebenden Spannung schwächer aus.

Der Luftdruck erreichte in diesem November in unserer Region den höchsten Wert seit 1995, nämlich 1048 hPa am 20/21.11..

John Trettin, Orgonforschungsinstitut Köln

   

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