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Das Studium der Orgonomie startet in Köln ab dem 1.Oktober 2006

Joachim Trettin, Leiter des Studiengangs für Orgonomie

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Wir freuen uns den Studienbeginn für Orgonomie bekannt geben zu können. Start ist der Oktober 2006. Das Studium ist ein Fernstudium mit Präsensstunden und läuft über 18 Monate und kann mit einem B.A. und Master an einer ausländischen Privathochschule abgeschlossen werden. ACHTUNG: Diese Abschlüsse sind in Deutschland staatlich nicht anerkannt.

Seit es die Orgonomie gibt, war es der Wunsch aller Beteiligten dass diese Disziplin an den Universitäten gelehrt wird. Joachim Trettin hat das in Verbindung mit befreundeten Professoren möglich gemacht. Spekulationen über das was Orgonomie ist und was nicht findet endlich ein Ende, ebenso fehlerhafte Darstellungen.

Das Studium lehrt Geschichte der Sexualökonomie, Orgasmustheorie, das Herz der Orgonomie, sowie die Theorie der Bione, Nachweis der Orgonenergie, Durchführung des Bluttests, das Experiment XX, zum ersten Mal Reichs Arbeitsdemokratie- die natürliche Art der Arbeit, das Oranurexperiment, Dürrebekämpfung durch Cloudbusting, Theorie und Praxis der originalen Orgontherapie, und vieles mehr.


Der Lehrstoff orientiert sich an den Originalschriften von Reich, angefangen von 1924 bis 1956. Die Lehre Reichs ist nicht ein theoretischer Stoff. Der Student muss die Vorzüge der Orgontherapie/ Orgontrainings selbst erfahren um in die Welt der Orgonomie eintauchen zu können. Das Studium der Orgonomie bietet diese Möglichkeit an im Gegensatz zu anderen Darstellungen, die diese "erste" Disziplin nicht erfüllen.


Trettin durchlief eine Orgontherapie mit erfolgreichem Abschluss bei einem bevorzugten Schüler Wilhelm Reichs. Seine Lehre ist deshalb nicht "neue Begriffe über übliche Konventionen" zu stülpen, wie es bisher in der Orgonomie häufig der Fall war, in der statt Liebe, Arbeit und Wissen, so wie Reich es postulierte, Hass, Zerstörung und Dummheit gesät wurde.

In der Studentenbewegung 68 gab es die Möglichkeit einer praktischen Emanzipation als Sozialisationsweg innerhalb des SexPol. Dieser neue Weg, gepaart durch die Vertiefung mittels Orgontherapie sind heute die Wurzeln einer authentischen Orgonomie, die nichts gemein hat mit ideologischer Erstarrung und durch Trettin gelehrt wird.

Zum ersten Mal ist es möglich alles aus der Orgonomie zu erfahren und zu erleben. Das neue Leben verfolgt nicht das Glück anderer, die nicht an Genitalhunger leiden, wie die ideologischen Verfolger selbst.


Wir freuen uns ein solches Studium anbieten zu können und hoffen das viele diese Möglichkeit nutzen, die Theorie und Praxis der Zukunft zu erlernen.

Das Studium der Orgonomie mit seinem theoretischen und praktischen Anteil, ist das einzige Studium weltweit dieser Art in dem man einen ausländischen Hochschulabschluss in Orgonomie als B.A. oder Master machen kann.

Bitte wenden Sie sich an das Haus Dr. Hermann Trettin für weitere Informationen. e-mail

Zur Kenntnisnahme: Orgonomie ist in Deutschland an staatlichen Universitäten nicht anerkannt. Ein Bachelor an ausländischen Privatuniversitäten ist ebenfalls in Deutschland zur Zeit nicht anerkannt. Erworbene Titel müssen vom Kultusminister des jeweiligen Bundeslandes zur Führung beantragt werden.

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Verantwortlich für Text und Gestaltung: Beate Freihold




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Studium der Orgonomie in NRW

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Update 2013

Studiengang in Orgonomie erst einmal gestoppt

Prof. Dr. Sir Egbert Phipps, der Präsident der AMRI-Hochschule ist tot. Er starb vergangenes Jahr 2012. Prof. Phipps war der erste Präsident einer Hochschule, den andere Professoren der Psychologie für einen Studiengang in Reichianischer Psychologie interessieren konnten. Dieser Studiengang konnte in einen allgemeinen Studiengang in Orgonomie umgewandelt werden mit der Aussicht eines Bachelors und Masterabschlusses. Angeboten wurden Reichs Arbeiten vom Triebhaften Charakter bis zum Oranur-Experiment und Cloudbusting. Zum Studiengang gehörten Einheiten in Orgontherapie und Laborarbeit zu Bionen, besonders Blutbione. Mit dem Tod von Prof. Phipps findet das erst einmal ein Ende. Ab 2013 wird es erst einmal keinen Studiengang in Orgonomie mehr geben. Die Suche nach einer neuen Universität hat begonnen. Allerdings werden die Möglichkeiten von meiner Seite nicht mehr so optimal eingeschätzt wie 2005, als alles begann, nämlich Reich wieder an eine Universität, bzw. Hochschule zu bringen. Die Zeiten haben sich geändert und das eher zum Konservativen. Einfacher wird es sein, dass Reichsche Werk im Bereich Psychologie unterzubringen und das im erweiterten Sinne. Wie gesagt, die Suche ist im Gange und ich hoffe bald einen neuen Studiengang mit Abschluss in Aussicht stellen zu können.

Joachim Trettin, Präsident der Wilhelm Reich Gesellschaft Deutschland

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