Journal und Tagesseite des Wilhelm Reich Institut Europa- Herausgeber Wilhelm Reich OrgonInstitut Deutschland - die Nr. 1 - Ausgabe 507 - 11. März 2013

Wir tun das, wovon andere nur träumen

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Tschernobyl

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Prolog

Die Katastrophe von Fukushima 2011 war zeitgleich mit dem 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl, die sich 1986 ereignete.

Ein guter Anlass sich mit dem Oranur Experiment von Wilhelm Reich nochmal auseinanderzusetzen, zumal der ehemalige Umweltminister Sigmar Gabriel bei Joachim Trettin, dem Leiter des W.R.-OrgonInstituts Interesse zeigte und dieses Thema überdies auch zum Studiengang für Orgonomie dieser Tage gehörte.

Doch die viele Arbeit die wir hatten führte dazu, dass dieser bereits fertige Artikel bis jetzt in der Schublade lag und weiter liegen würde, wenn nicht der 2.Jahrestag von Fukushima dieses Thema nochmals in den Vordergrund bringen würde.

Der 1. von 3 geplanten Artikeln kam noch auf das Netz (Orgonstar 506 vom 18. März 2011).

Der 2., dass ist der jetzige, fand nicht den Weg durch die Korrektur und blieb so im PC-Speicher.

Der 3. das Oranur-Experiment, wurde im Sommer 2011 begonnen und ist bis heute nicht fertiggestellt.

Somit vergingen 2 Jahre und der 2. Jahrestag von Fukushima ist der neuerliche Anlass diesen Artikel endlich zu veröffentlichen. Der Orgonstar 507 wird als eine Arbeitsfläche eingerichtet auf der Stück für Stück das Oranurexperiment nachvollzogen und beschrieben werden soll.

Auch heute wäre es möglich dieses Experiment in sanfterer Form durchzuführen. Dafür bräuchte man aber eine Gegend, die menschenfrei ist. So etwas gibt es hier in Europa nicht. In den USA schon und auch in den Wüsten von Afrika und Arabien. Vielleicht gibt uns unsere Cloudbusterarbeit in Wüsten in Zukunft diese Möglichkeit. Die Immunisierung durch diesen Prozess und die Möglichkeit dies zur Entwicklung einer Behandlungsmethode zu nutzen, könnte gegen die Strahlenkrankheit Anwendung finden, vor allem in der unmittelbaren Umgebung von AKWs.

OrgonInstitut Deutschland

Joachim Trettin, 11.3.2013

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Der Text vom Frühjahr 2011

Zum 25. Jahrestag

„Die radioaktive Katastrophe von Tschernobyl und die Folgen für Europa"


Dies ist die zweite Ausgabe zum Thema Oranur (orgone against nuclear radiation), aus aktuellem Anlass zum Tschernobylunfall 1986, also nach 25 Jahren und eine Aussicht zu ORUR, der bioenergetischen Nutzung der verändert wirkenden Nuklearstrahlung, die bereits 1951 von Wilhelm Reich beschrieben wurde, bevor es so etwas wie AKWs überhaupt gab. Der 3.Teil wird das Oranur- Experiment darstellen, bzw. den Vorläufer, Ladung des Elektroskops, des Geigerzählers, sowie Interpretationen der Geigerzählerraten 1947-52.

Weiterer Anlass ist der Unfall in Japan, sowie der gescheiterte Versuch der Merkel-Regierung die Atomlaufzeiten zu verlängern und damit den gesetzlich festgeschriebenen Kompromiss der vergangenen SPD/Grünen Bundesregierung um Jahre auszuhebeln.

Der Anlass für Reich mit Nuklearnadeln in Verbindung mit Orgon zu experimentieren war der Koreakrieg, der von Maos China 1950 ausging. Die Gefahr, dass nochmals die Atombombe eingesetzt werden könnte war nicht im Rahmen des Unmöglichen, da Truman China damit tatsächlich drohte, und die damit verbundene Strahlenkrankheit und die Fragestellung, ob Orgon die nicht lindern könnte.

Das Resümee ist:

1. Nicht Nuklearstrahlung ist die Ursache der Strahlenkrankheit sondern nur ihr Auslöser. Die wirkliche Krankheit ist die Entartung der Orgonenergie durch einen radioaktiven Angriff.

2. Durch einen 3 schrittigen Prozess verliert die Radioaktivität ihre Gefährlichkeit, ähnlich einer Impfung, wird veredelt und nutzt jetzt mehr der Biologie.

3. Dieser Prozess hängt ab von der richtigen Dosierung des ORURs. Wir stehen hier vor einem neuen Prozess, der ORUR-Medizin, die jäh durch die Verurteilung Reichs und des Verbots der Orgonomie in den USA durch die FDA gestoppt wurde.

Am 26. April jährte sich der 25ste Tag der Explosion in Tschernobyl.


DER ERSTE TAG:

Chronologie des Unfalls des AKW Wladimir Iljitsch Lenin in der Ukraine.

Der Unfall ereignete sich in der Nacht vom 25. zum 26.4.1986, als Techniker einen Störfall simulierten, in dem der Strom ausfallen und das Notstromsystem anspringen sollte. 176 Bedienstete sollten den Störfall erproben. Der Versuch beginnt am 26.4. um 1 Uhr 23. Als erstes Problem wird dieKühlwassertemperatur unregelmäßig. Das abzuändern führt zu Bedienungsfehlern. Weil man dem Versuch keine wesentliche Bedeutung beigemessen hatte ist nur eine 2. junge Garnitur des technischen Personals in dieser Nachtschicht vertreten.

Letztendlich fliegt die 1200 Tonnen schwere Reaktorhülle in die Luft. Von 1km Höhe über dem Kraftwerk verteilt sich das Urangraphit (Brennstäbe sind mit Graphit ummantelt). Lange Zeit war der Kreml der UdSSR nicht ausreichend über den Unfall informiert. Feuerwehrleute bekämpfen den Brand ohne ausreichenden Schutz. 30 dieser Leute starben innerhalb eines Monats. Unter dem Schutt begann der Reaktorkern zu schmelzen. Normale Strahlung ist 12 Millionstel Röntgen. Sie stieg schnell an auf 15 Tausendstel Röntgen. In der Nacht liegt sie schon bei 6 Hundertstel, von da stieg die Strahlung auf 7.0 Röntgen! an.

Ähnlich wie bei Reichs Oranur glauben die Techniker dass ihre Messungen falsch wären, weil sie viel zu hoch sind. 2 Röntgen im Jahr sind nicht lebensbedrohlich, 400 Röntgen hingegen führen zum Tod.

Die Bewohner der AKW-Stadt Prypjat (43.000 Einwohner) werden einer derartig hohen Strahlung ausgesetzt, mit der sie in wenigen Tagen verstrahlt wären.Die Werte um den Reaktor liegen inzwischen bei 2080 Röntgen, eine Dosis, die in 20 Minuten tödlich wirkt. Nach 20 Stunden ist keiner in der Stadt lebenden über die ansteigende Strahlung informiert. Experten werden jetzt eiligst in diese Region entsandt. Nach 30 Stunden wird die Stadt endlich evakuiert. Alle Bewohner müssen die Stadt innerhalb von 2 Stunden verlassen. 1000 Busse evakuierten die Menschen in 3 ½ Stunden. Die Bewohner glauben ihre Evakuierung wäre nur für wenige Tage, doch sie werden nie wieder nach Prypjat zurückkehren.

Radioaktives Jod liegt in der Luft, dass sich subjektiv als saurer Geschmack bemerkbar macht. Die Radioaktivität bewegt sich mit dem Wind in Richtung Weißrussland, Russland und dem Baltikum.

Am 28. April erreicht die radioaktive Wolke Schweden. Partikel lagern sich über Stockholm ab. Es wird schnell klar, dass sich irgendwo ein schwerwiegender Unfall ereignet haben muss. Aber es gibt eine Informationssperre der UdSSR. Der Kreml gibt keine Stellung ab. Erst Spionagesatelliten enthüllen den Störfall und zeigen das brennende AKW in der Ukraine. Erst jetzt wird der Störfall international bekannt gegeben.

1200 Tonnen Magma brennen bereits mit 3000 Grad und verströmen Partikel. Gemessen wurde über dem Reaktor (damals noch in Röntgen) in 200 m Höhe.

Das Messgerät war für 500 Röntgen ausgelegt. Der Zeiger sprang bis ans Ende und man vermutete 1000 Röntgen. Auch das erinnert an das Oranur-Experiment von Reich.

Im Folgenden wird versucht das Feuer zu ersticken damit nicht noch mehr radioaktive Partikel entweichen. 3500 Röntgen sind es inzwischen am Reaktor, das 9-fache der tödlichen Dosis. Über 30 Einsätze wurden geflogen. In Moskau gab es ein Strahlenkrankenhaus, genannt Nr. 7, in das die Feuerwehrleute mit Symptomen eingeliefert werden.

Typische Symptome der Strahlenkrankheit sind zunächst Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Ermattung. Anschließend zeigen sich Verbrennungen und der Zerfall des Knochenmarks und die damit verbundene Leukämie.

30 km östlich sterben die Bäume ab (Reich registrierte das Baumsterben in den USA nach den überirdischen Atombombentests Anfang der 50ger Jahre).

Am 1. Mai 1986 verändert sich die Windrichtung. Die Bevölkerung in Minsk (Ukraine) wird nicht gewarnt, feiert öffentlich den 1. Mai und wird unverantwortlicher Weise verstrahlt.

Die Wolke wandert weiter. Nach Italien und Bayern, Frankreich, Großbritannien, Griechenland.

Cäsium 137 und Jod 131 kontaminieren die Landschaft! In Tschernobyl schmort die Reaktorruine weiter. 195 Tonnen Kernbrennstoff schmelzen den Sand, der abgeworfen wurde um das Feuer einzudämmen und man hat jetzt Angst vor einer 2. Explosion, die die gesamte Gegend noch stärker verstrahlen würde. Zudem gibt es Gefahr einer Druckwelle wie bei einer Atombombe. Löschwasser ist wie in Fukushima unter dem Reaktor. Die chemische Reaktion hätte zu einer Kettenreaktion führen können. Eine 3-5 fache Megatonnenexplosion hätte sich dann ereignen können.

Das Wasser musste abgepumpt werden und Blei wurde aus der Luft in den Reaktor geworfen. Die Temperatur verminderte sich dadurch. Für die Menschen blieben Schäden, weil ein Teil des Bleis verdampfte. 600 Piloten sterben später an den Folgen der Strahlung. Damit das Magma nicht unter den Reaktor sickert kann muss der Boden neu gesichert werden, denn unterhalb dessen liegt natürliches Wasser. Das könnte verseucht werden, sowie das Grundwasser und die benachbarten Flüsse kontaminieren.

Am 13. Mai sichert eine Bergbaubrigade den Boden mit Beton. Die Strahlung beträgt jetzt 1Rn/h, dann 30-60 Röntgen später 150 bis 600 Röntgen. Erst am 10. Mai informiert Gorbatschow die sowjetische Öffentlichkeit über den Unfall.

100.000 reservistische Soldaten und 400.000 Zivilisten werden nach Tschernobyl abbeordert um den kontaminierten Schutt zu beseitigen. Ingesamt sind es jetzt also 500.000. Sie werden später unter dem Namen Liquidatoren bekannt.

Tiere in der Umgebung von Tschernobyl wurden erschossen, weil der radioaktive Staub in ihren Fellen sitzt. Einfache Häuser ausserhalb Tschernobyls werden abgerissen und untergepflügt. 300.000 qm verstrahlte Erde wird dann untergepflügt und mit Beton bedeckt.

Die Isolation des Reaktor 4 beginnt jetzt nach 3 Monaten. Man konnte nur im Minutentakt bzw. im Sekundentakt arbeiten. Die Elektrik der ferngesteuerten Maschinen versagt. Sie können nach kurzer Zeit nicht mehr eingesetzt werden.

Vor allem das Graphit vom Dach muss beseitigt werden. Diese Teilstücke haben 500 bis 1000 Röntgen. Ähnlich wie in Fukushima müssen in diesem Fall Soldaten diese Arbeit leisten.

In Fukushima war es die Feuerwehr aus Tokio, die Löschwasser in den brennenden Reaktor beförderte. Das Wasser, das man ja auch wieder loswerden mußte, drohte das angrenzende Meer zu verstrahlen und führte zu derart hohen Raten (inzwischen wird nicht mehr in Röntgen sondern in (Milli)Sievert gemessen), wie sie auch Reich beim Oranur Experiment ermittelte.

Die Strahlung betrug auf dem Dach 7000 Röntgen/h. 3500 Menschen nahmen an diesen speziellen Aufräumarbeiten teil, manche 5 mal am Tag.

Sie berichteten von einem metallischen Geschmack im Mund und dies weist, so glaube ich, auf eine Orgonaktivität zurück. Man hat das auch in Orgonakkumulatoren. Ich greife hier Reichs These vorweg, dass die Strahlenkrankheit im eigentlichen Sinne eine Erkrankung der Orgonenergie ist, wie später noch ausgeführt werden wird.

Angeblich waren die Ausführenden nur einer Strahlung von 20 Röntgen ausgesetzt.Tatsachlich schätzen die Beteiligten die Strahlung höher ein.

Die wirkliche Strahlung auf dem Dach war wahrscheinlich 10-12000 Röntgen/h. Die Strahlung wird nur um 35% reduziert.

Die gesamte Räumung und Ummantelung dauerte 10 Monate. 18.000 Milliarden Rubel betrugen die Kosten. Die 3 anderen Reaktoren liefen bis zum Jahr 2000 weiter. Mittlerweile möchte die Ukraine weitere neue 20 Reaktoren bauen, vor allem um diesen Strom nach Westeuropa zu verkaufen.

Die Strahlenopfer müssen weiterhin behandelt werden, wegen Herz, Magen, Darm und Nierenerkrankung. Sie erhielten keine Hilfe, staatliche Invalidenunterstützung wurde eingeschränkt. 200.000 der Liquidatoren sind lebenslang behindert.

Flüchtlinge dieser Region wurden nicht untersucht. Ebenfalls gibt es (absichtlich?) keine medizinischen Erhebungen der Liquidatoren auf Schäden. Alles wurde heruntergespielt, ebenso wie in Fukushima, wo jetzt Ende Mai bekannt gegeben wurde, dass es nicht nur in Block 1, sondern auch in Block 2 und 3 eine Kernschmelze gab. Die Wahrheit in Form der Salamitaktik.

Grenzwerte wurden nach oben angehoben. Ebenfalls wurden die Grenzwerte in Deutschland auf das doppelte heraufgesetzt. Erst nach der Fukushima- Katastrophe registrierte man, dass es an der Zeit wäre, die Werte wieder auf die alte Norm herabzusetzen. Hatte man das bewusst vergessen oder hatte man Angst vor Strahlenopfer in Bayern?

Fazit: Ist die Strahlung zu hoch, wird der Grenzwert angehoben. So gibt es keine Strahlenopfer in Deutschland.

40.000 Krebstote wurden in der Ukraine, Russland und Weißrussland erwartet. Per Konferenz wurde die Zahl dann auf 4000 herunterkorrigiert.

Weiterhin sinkt die Radioaktivität in den Boden. Man schätzt, dass 8 Millionen Menschen in der Ukraine kontaminierte Lebensmittel essen. In Minsk wurden zwischen 1986 und 2002 1200 Kinder wegen Schilddrüsenkrebs behandelt. Kritiker die aufklären wollen werden zu Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren verurteilt. Cäsiumversuchte Nahrung verursacht Missbildungen.

300.000 Kinder leiden in Weißrussland unter Kontaminationen. In der Gegend von Tschernobyl leiden Kinder unter Schilddrüsenproblemen. Seit ´91 werden Kinder aus Weißrussland nach Sachsen eingeladen um dort zu kuren. Die Arbeiterwohlfahrt baute 1928 diese Baracken, die heute in einem schlechten Zustand sind. Inzwischen wird in ehrenamtlicher Tätigkeit der Erhalt der Bausubstanz gewährleistet. 20.000 Euro braucht der Verein monatlich. Spenden von der Atomindustrie gibt es nicht. Auch das Land Sachsen, die Arbeiterwohlfahrt und Kirchen haben sich zurückgezogen.

Die UdSSR besaß 2700 SS18-Raketen, von der eine einzige so verheerend gewesen wäre wie 100 Tschernobyls. Durch einen Softwarefehler glaubte Russland in den 90er Jahren, die USA hätten Atomraketen gestartet. Es gab bereits den Befehl zum Gegenschlag, der aber von dem leitenden Offizier Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow verweigert wurde, weil er aus Erfahrung erkannte, dass ein Fehler vorliegen musste. Er rettete zwar die Welt, wurde aber wegen Befehlsverweigerung degradiert. Wir sind also noch mal davon gekommen. Gerade Europa wäre der Platz gewesen über dem sich der UdSSR-USA Atomkrieg als erstes ereignet hätte. Es war schon fast soweit.

100 kg Plutonium sind noch im Reaktor 4 von Tschernobyl. 1 Mikrogramm wäre schon tödlich. 245.000 Jahre wird es brauchen bis es abgebaut ist.

Teile in Bayern waren strahlungsbetroffen. Auch heute haben Proben von Pilzen über 1000 Becquerel. Wildschweine im Süden und Osten Bayerns zeigen noch höhere Werte. Die Raten sind über das 20fache erhöht. Über den Schwarzwald zog die Wolke mit Cäsium 137.


Die Auswirkungen in Europa

Als der Reaktor 4 explodierte verteilte sich die radioaktive Wolke über ganz Europa. 70% der Strahlung ging aber über Weißrussland runter. Cäsium und Jod werden heute in Becquerel (Bq) ermittelt. Der Osten Deutschlands, Berlin und insbesondere Bayern waren betroffen. Der IAEO, die internationale Atomorganisation wusste damals noch nicht, dass Radioaktivität Schilddrüsenkrebs auslösen konnte. In Frankreich begannen Messungen am 30. April.

Die Grenzwerte für Milch waren von der EG am 5. Mai auf 500 Bq/l Milch festgelegt worden. In Frankreich wurden aber 2000-3000 Bq gemessen. Es wurde jedoch von behördlicher Seite behauptet, dass die Höhe nicht gesundheitsschädlich wäre! Trotzdem gab es unterschiedliche Werte für Kinder und Erwachsene.

Weißrussland wollte die Tatsachen runterspielen und deshalb wurde kein Jod zur Hilfe verteilt. In Polen verhielt man sich anders. 10 Millionen Kinder und 1 Million Erwachsene bekamen Jod mit gutem Resultat.

In Griechenland war der Weizen kontaminiert und wurde deshalb mit dem Weizen des Vorjahres vermengt! So wurde die Belastung verteilt und die Messwerte fielen tiefer aus. Da die Wiesen kontaminiert waren, sollten die Tiere wieder in die Ställe getrieben werden. Milch wurde als stärkster Vertreter radioaktiver Belastung verboten.

Radioaktives Jod z.B. wird in 80 Tagen neutralisiert. Cäsium 137 braucht insgesamt 340 Jahre.

Die Wolke erreichte weiter Spanien, Österreich, Norditalien und den Osten Frankreichs, später auch England. Was Österreich betraf: Bergwiesen konnten strahlungssauber sein, Täler hingegen stark kontaminiert, weil die Strahlung nach dort abregnete. Umgepflügte Böden hatten weniger Bqs als naturbelassene. In Europa gab es im Umkreis von 2000 km Belastungen bis 40.000 Bq/m2.

In Norwegen gab es Seen aus denen Forellen gefischt wurden die bis 30.000 Bq hatten. Die Halbwertzeit jedoch ist in so kalten Gewässern 2 Jahre. Anne-Marie Helle untersuchte in Norwegen (Valdres) Kuhmilch, die sie mit 500 Bq/L ermittelte. Dort essen die Menschen alles, von der Milch bis zum Fleisch, somit gibt es keinen Durchschnittswert. Auf einzelnen Höfen wurde nicht gemessen. Insofern war auch die eingesammelte Milch durchmischt und gab nur Durchschnittswerte wieder, die unter dem Grenzwert liegen konnten.

Tiere wurden mit P.B. behandelt. Dadurch senkte sich der radioaktive Anteil um 50%. In Snasa (in Norwegen) ißt die Bevölkerungsgruppe der Sami ihr Renntierfleisch. Der radioaktive Wert war bis 48.000 Bq hoch. Die Frage war auch die nach genetischen Schäden der Tiere. Obwohl Schweden und Norwegen benachbart sind waren die Vorgaben verschieden. Norwegen mit 6000 Bq/Kg, Schweden nur mit 3000 Bq/Kg. Der Normwert des Erlaubten lag aber bei 300! Was sollten Menschen auch tun, die nur von der Renntierzucht leben und alles damit verbundene verzehren. Da es oberirdische Atomtests gab untersuchte man die Samis schon seit 1965. Renntierfleisch gilt für radioaktive Verseuchung sehr anfällig.

Die WHO und europäische Ärzte fingen an epidemiologische Erhebungen zu unternehmen. Festgestellt wurde eine Zunahme der Leukämie, die Verminderung der Geburtenrate, Probleme in der Schwangerschaft und Anhebung der Kindererkrankungen.

Der Tierarzt Nikolaus Borautas stellte bei Tieren Teratogenesen und Dysplasien (Missbildungen) fest. Die Ukraine kaufte Weizen zum Füttern der Tiere im Ausland. Andererseits verkaufte sie kontaminierten Weizen für die Tierfütterung zu Billigstpreisen, z.B. nach Griechenland.

Auch in Frankreich nahmen Schilddrüsenerkrankungen zu. Studien wurden aber daraufhin nicht durchgeführt was unglaublich ist.

Die Deutschen machten Studien die zeigten, dass die Säuglingssterblichkeit in Bayern, Ostdeutschland und Berlin um 8% gestiegen war. Bezogen auf ganz Deutschland stieg sie um 4%. Sie zeigten eine Zunahme von Missbildungen in tiefliegenden Tälern.

Schweden machte ebenfalls Studien die jetzt einzusehen sind. Untersuchungen in Weißrussland bei Kleinkindern in Kindergärten zeigten zu 60% Abweichungen im EKG.


Zu Gammastrahlen Cäsium 137


Bei einer höheren Menge z.B. 20 Bq pro Kilo konnten Abweichungen vom normalen Wert beobachtet werden. Je stärker die Dosis desto mehr gab es Abweichungen in der Leitfähigkeit vom normalen EKG.

Am 18. Juni 2001 wurde Professor Juri Bandaschewski (der mit seiner Frau diese Untersuchungen durchführte) von der weißrussischen Justiz zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt. Auf Druck internationaler NGOs (Non Goverment Organisations) ist er seit 2008 auf Bewährung wieder draußen. Er zeigte, dass man mit einem Spektrometer nur einen unrepräsentativen Wert messen kann, da es von Alter und speziell vom Organ abhängt, das die Radioaktivität aufnimmt. Z.B. kann die Pankreas (Bauchspeicheldrüse) bis 12.000 Bq aufnehmen, Fettgewebe hingegen viel weniger. Die endokrinen Drüsen, die für die Entwicklung des Kindes sehr wichtig sind und die Thymusdrüse für die Abwehr, sind betroffen.

Im Allgemeinen blieben die Forschungen unbekannt, da sie nur in russisch gedruckt oder aber in Fachjournalen mit nur geringer Auflage in Englisch erschienen. Wichtig wäre es solche Forschungen weiter zu betreiben.

Aber Artikel die nicht „previewed" sind, also nicht von der Atombehörde (IAEO) als wichtig eingestuft werden, sind erst gar nicht bekannt. Für Studien braucht man Millionen Menschen. Die Population der Samis in Norwegen umfasst nur 2500 Menschen. In Weißrussland (Bragin) sind es 12.500. So geringe Studien haben keine repräsentative Aussage.

Dr. Langfelder aus München hat aus epidemiologischen Registern Studien in der CSSR durchgeführt und festgestellt, dass es eine Zunahme von Schilddrüsenkrebs gab. Dieses Modell war zahlenmäßig ausreichend.

Hätte man Juri Bandaschewski ernstgenommen, hätten man die Grenzwerte in Frage gestellt. Der Wert von Milch war auf 20 Bq/l als Grenzwert gelegt worden. Jetzt sollte er aus 1000 angehoben werden. Bandaschewski`s Forschungen hätten den internationalen Strahlenschutz abändern müssen. 90% aller Wissenschaftler die den Strahlenschutz festlegen, gehören zur Atomlobby(!). Sie sind natürlich nicht an Bandaschewskis Forschungen interessiert.


Die Studien der IAEO befassen sich zudem auf die Liquidatoren, d.h. einer kleinen Gruppe bis 5000 Menschen, nicht an der Bevölkerung der Länder und schon gar nicht an den Kindern, die die Hauptbetroffenen des Unfalls waren.

Auch in Deutschland zeigte sich, dass Kinder, die in der Nähe von AKWs aufwachsen erhöhte Leukämieraten aufweisen.

Jean-Claude Autret, Präsident der ACRO (unabhängige Gesellschaft zu Kontrolle der Radioaktivität) in Frankreich sagte, dass sie festgestellt hätten, dass kontaminierte Personen die einen leichten Schnupfen haben, schnell eine Lungenentzündung entwickelten. Krankheiten werden chronisch. Viele haben Schilddrüsen- oder Herzprobleme. Aber abschließende Studien gibt es auch nach 25 Jahren nicht.

Es wurde versäumt nach 1986 Studien zur Entwicklung des Gesundheitszustandes der Kinder durchzuführen. Trotzdem: Grenzwerte wurden von Prof. Nesterenko, Belrat Institut aus Minsk festgelegt.

Grenzwerte unter 20 Bq/kg sind vertretbar. Zwischen 20-70 Bq sollten überwacht werden. Über 70 Bq/kg sind die Risikogruppe.

In Weißrussland gibt es 2.Mill. Menschen die in 4 Kontaminationszonen sowie einer Sperrzone leben. Wenn man einen Monat kein durch Cäsium kontaminiertes Lebensmittel benutzt verringert sich der Cäsiumwert um 15 %. In Weißrussland konnte dadurch die Rate um 2/3 bis die Hälfte gesenkt werden.

In Weißrussland mag man das nicht diskutieren, weil dies voraussetzen würde, dass es im Land Gesundheitsschädigungen durch Cäsium gibt. Weißrussland lebt von der Agrarwirtschaft.


Region von Bragin


Plutonium 239: Halbwertzeit 24.000 Jahre
Plutonium 241: Halbwertzeit 14 Jahre

Was geschieht mit den Gebieten die kontaminiert sind. Sie wären u.a. ein interessantes Studienobjekt für die Oranur-Forschung, die im nächsten Abschnitt, Teil 3 Das Oranur-Experiment behandelt werden soll.

Wilhelm Reich entdeckte, dass durch Radioaktivität die Lebensenergie Orgon, eine eigenständige physikalische Größe, verseucht wird (Oranur). Sie verliert dadurch ihre lebensfördernden Funktionen, die ihr ansonsten zu eigen ist. Bei radioaktiver Verseuchung durchläuft die Orgonenergie 3 Phasen. Bei der letzten, der dritten, ist Radioaktivität nicht mehr gefährlich. In gewisser Weise könnte man sagen, der Körper wird immunisiert und sogar die Biologie kann dieses Oranur 3 sinnvoll nutzen. (Dazu mehr in 3.Teil)

Orur (so nennt man die veränderte Radioaktivität) ist ein Produkt, von dem bisher Ökologen und die Grünen nichts verstehen! Hier ist die Ökologie wahren Wortes kastriert! Diese Impotenz wird sich noch sehr rächen! Gefahr besteht heute auch durch Waldbrände, die Europa neu kontaminieren könnten.

Zudem lagern in Tschernobyl 2 Millionen radioaktiver Abfall. 1 Million Tonnen überirdisch. Rebecca Harms, Abgeordnete im Europäischen Parlament, beklagt, dass der liegende Müll immer noch nicht in Zwischenlagern untergebracht oder abtransportiert ist. Zur Zeit laufen weltweit 220 AKWs und müssten in den nächsten10 Jahren stillgelegt werden, da sie nur 30 Jahre laufen dürften. Die schrittweise Abschaltung in Deutschland, die die rotgrüne Koalition unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer vereinbart hatten wurde 2011 zunächst durch die Bundeskanzlerin und ehemalige Physikerin Angelika Merkel (Ost CDU) außer Kraft gesetzt. Erst der Unfall in Fukushima (Japan) veränderte die Lage wieder notgedrungen. Auch China, das 30 AKWs bauen wollte hat seine Pläne derzeit eingefroren. Jedoch die Ukraine in der Tschernobyl ja liegt, möchte 22 neue AKWs errichten. Ingesamt ist Atomstrom teuer, niemand weiß heute wie und wo der Müll der tausende von Jahren strahlt entsorgt werden soll.

(Informationsquellen: zum 25. Jahrestag des Reaktorunfalls von Tschernobyl 26.4.2011 von ARD, ZDF (Tagesschau, Heute), 3Sat ( der erste Tag) und Arte (Tschernobyl und Europa)

(Umrechentabellen finden sich auf dem Internet)




Nachtrag:

ARD Tagesschau vom Sonntag 27.3.2011 (10 Uhr):

Im beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist die Radioaktivität massiv gestiegen. In einem Teil der Anlage am Reaktorblock 2 ist verseuchtes Wasser ausgetreten mit einem Strahlenwert der 10.000.000 mal höher ist als in einem funktionierenden AKW. Prompt kam

am Nachmittag des selben Tages die Kehrtwende: "Die Messungen seien falsch", erklärte ein TEPKOsprecher(Betreiberfirma). Die Lage bleibt unübersichtlich, doch die extrem erhöhten Messwerte scheinen zu stimmen. Danach herrschte im Turbinengebäude des Reaktors Nr. 2 eine extreme Strahlung von 1000 Millisievert /h. Beim Menschen kann dies zu schweren Strahlenerkrankung führen, sogar tödlich sein können.

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind die Reparaturarbeiten erneut unterbrochen worden.

Grund dafür waren extrem hohe Strahlenmesswerte.

Zunächst hatte die Betreiberfirma erklärt dass Wasser in Reaktorblock 2 sei 10.000.000 mal stärker radioaktiv belastet als in einem funktionierenden AKW.


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ARD Tagesthemen Sonntag 27.3. (23 Uhr )

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind die Reparaturarbeiten erneut unterbrochen worden.

Grund dafür waren extrem hohe Strahlenmesswerte.

Zunächst hatte die Betreiberfirma erklärt dass Wasser in Reaktorblock 2 sei 10.000.000 mal stärker radioaktiv belastet als in einem funktionierenden AKW.

Später wurde das zurückgenommen und erklärt, die Strahlung sei 100.000 mal höher als normal.

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Tagesschau vom 1.4. 2011 – 20 Uhr

„Auch 3 Wochen nach dem verheerenden Erdbeben leidet Japan schwer unter den Folgen der Katastrophe.

Im Unglücksreaktor Fukushima bleibt die Lage ernst.

Neue Messfehler der Betreiberfirma Tepko in Bezug auf die radioaktive Verseuchung des Grundwassers sorgen für Verunsicherung. Die Regierung geht davon aus, dass die Region um Fukushima langfristig nicht mehr bewohnbar ist. Seit dem Beben leben hunderttausende in Notunterkünften, mehr als 11.700 Tote wurden bislang geborgen…."

Die Betreiberfirma Tepko stiftete auch weiterhin Verwirrung. Angaben zur stark erhöhter Strahlung im Grundwasser unter der Anlage zog sie zurück, bestätigte sie dann aber später wieder. Ministerpräsident Kan bezeichnete die Lage im Atomkraftwerk als nicht stabil, um den Bürgern im selben Atemzug Mut zu machen: „Was Fukushima betrifft befinden wir uns in einem langen Kampf, aber wir geben unser Bestes um die Situation in den Griff zu bekommen. „


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11,5 Tonnen radioaktives Wasser fließt ins Meer

Es ist 500 mal stärker als es sein dürfte.

Dass es nicht nur in einem Block zu einem Gau kam, damit rückte die Firma erst später raus.

Die Katastrophe ist also grösser als man dachte.

Auch hier wurde wie in Tschernobyl erst einmal alles heruntergespielt um dem tatsächlichen Schock auszuweichen.

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Fazit: Im Allgemeinen werden die Grenzwerte falsch angehoben. Untersuchungen werden nicht richtig durchgeführt oder sogar behindert. Die Gefahrenrate ist weitgehend unbekannt. Vor allen Dingen wird alles von der Atomlobby kontrolliert. Die Gefährlichkeit der Schäden wird heruntergespielt.
Was natürlich total zu bemängeln ist, dass ein Wissenschaftler wie Wilhelm Reich, der das schon vor Jahrzehnten erforscht hat, heute immer noch unterdrückt wird. Über die Erkenntnisse zwischen Lebensenergie und Radioaktivität liegt noch ein langer Weg vor uns.


Teil 3: Das Oranur-Experiment von Wilhelm Reich: Orgon gegen Nuklearenergie- Wie man mit der Atomstrahlung fertig wird




Orgonpraxis Joachim Trettin, Köln

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Orgontraining in Berlin

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Orgondecken Beate Freihold, Versand weltweit

Orgonakkumulatoren Joachim Trettin, Versand weltweit


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Intensivtage im OrgonInstitut Nümbrecht, Oberberg

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Über Joachim Trettin

Joachim Trettin studierte Ende der 60er Jahre die SexPol-Schriften Wilhelm Reichs und lernte in den 70er Jahren bei dem begabtesten seiner Schüler und Mitarbeiter, Dr. Walter Hoppe. Anfang der 80er Jahre gründete er die Orgonakkumulator- manufaktur in Berlin. Jahrelang arbeitete er zusätzlich für den Berliner Senat in der Familienhilfe. In dieser Zeit studierte er auch buddhistische Philosophie und Psychologie und erwarb dadurch den Titel eines Lama tibetischer Tradition. In den 90er Jahren trennte er sich von der Wilhelm Reich Gesellschaft Berlin und gab auch seinen Vorstandsposten und seine Mitgliedschaft im Zentrum für Orgonomie Eberbach/ Waldbrunn endgültig auf, um sein eigenes Institut, das "Wilhelm Reich Orgon (Forschungs)Institut Deutschland (IOO)" zu gründen. Aus dieser Arbeit kann man über 100 Filme und Fotos zu Reichs wissenschaftlicher Arbeit der Bione in Farbe auf dem Internet sehen. Zusätzlich praktiziert er in der Wilhelm Reich Orgonpraxis Deutschland- in Köln und bildet dort aus. Ärzte und Heilpraktiker können am OrgonInstitut u.a. den reichschen Bluttest erlernen. Er ist fachkundig in der originalen Orgontherapie, wie Wilhelm Reich sie entwickelte und erhielt zusätzlich 1989 eine weitere Autorisierung von dem renommierten Orgontherapeuten Bob Morris aus Florida, USA. Er war Redakteur mehrerer Reich-Zeitschriften, schrieb hunderte Fachartikel zur Orgonomie und ist Autor des Buches "Die Falle". Mehrere Jahre lehrte er als Dozent für Orgonomie an der VHS Köln, sowie am Ökobildungswerk. Inzwischen wurde er von verschiedenen ausländischen Hochschulen und Universitäten geehrt. Seit 2005 bietet er ein umfassendes Studium der Orgonomie (1924 - 1956) an, das nach Beendigung an einer ausländischen Universität mit einer Graduierung abgeschlossen werden kann. 2007 erhielt das OrgonInstitut eine Academic Charter der AMRI Hochschule (Hochschule für alternative Medizin) und Trettin selbst wurde in die Fakultät aufgenommen. Ebenfalls 2007 korrespondierte Trettin mit dem Umweltminister der Bundesregierung Sigmar Gabriel über das von Wilhelm Reich entdeckte Oranur, dass möglicherweise zu einer erhöhten Leukämierate bei Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken führte. 2008 wurde Trettin für den Gold Award of Excellence for Holistic Sciences im Bereich für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Bionenforschung nominiert. Ebenfalls 2008 erhielt sein Wilhelm Reich OrgonInstitut in Nümbrecht die Akkreditierung des "International Parlaments". Seit 2009 ist er selber Mitglied des International Parliaments. Inzwischen wurde Trettin auch im Bundestag vorstellig und sprach über die Notwendigkeit einer Neurosenprophylaxe in einem Kongress der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen. Trettins Bestreben ist es noch zu seiner Lebenszeit eine Gesetzesvorlage in den Bundestag einbringen zu lassen, die das gesunde bioenergetische Aufwachsen der Kinder gesetzlich garantiert und schützt, sowie international orgonomische Ambulanzen einzurichten, z.B. in Afrika, Thailand, Nepal und China.

© Mikroskop Foto: Aus der Forschung von Joachim Trettin, orgonomische Plasmafäden organisiert in der Form eines Lebewesens ohne Keim (Experiment XX)

Eva Reich in einem Brief an die deutschen Arbeitenden in der Orgonomie

"I do not think any one individual or group can be the exclusive "successor" to Wilhelm Reich. As you know, I gave the formal power over the WR estate to Mrs. Mary Boyd Higgins in 1959. I represent only myself since then. Eva Reich, MD August 19 1995

Übersetzung: Ich glaube nicht, dass eine einzige Person oder Gruppe der ausschließliche Nachfolger für Wilhelm Reich sein kann. Wie ihr wisst gab ich die formale Vollmacht über den Wilhelm Reich Nachlass an Mrs. Mary Boyd Higgins 1959. Seitdem repräsentiere ich mich nur selbst. Dr. Eva Reich 19 August 1995

John Trettin lehrt in Eva Reichs Vortrag in Berlin

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Originale Orgonomie konnte man in Deutschland ausschliesslich zwischen 1974 und 1981 von Dr. Walter Hoppe, einem engen Freund und Mitarbeiter Wilhelm Reichs und zudem Co-Direktor des Orgone Instituts Rangeley, erlernen. Hoppe war Psychiater, Orgontherapeut, arbeitete außerdem mit dem Orgonakkumulator und war Autorität für den Cloudbuster. Joachim Trettin ging zu Walter Hoppe um orgonomisch- Therapeutische Arbeit mit Kindren zu erlernen. Hoppe autorisierte bestimmte Personen für die orgonomische Arbeit, u.a. Joachim Trettin speziell für den Bereich der Orgonakkumulatoren. Trettin durchlief eine komplette Orgontherapie mit Abschluss bei Hoppe, mit dem Ziel dieses Wissen im sozialpädagogischen Bereich anwenden zu wollen. Dieses Projekt wurde von Dr. Hoppe befürwortet und unterstützt. Trettin arbeitete während seiner Therapie im Oberföhringer Kinderhaus München, war später Vorstand der Berliner Gesellschaft für Sozialarbeit in Berlin und arbeitete zudem praktisch als sonderpädagogischer Familienhelfer für den Senat Berlin. Er war Mitglied der Wilhelm Reich Gesellschaft Berlin. Eva Reich forderte ihn auf therapeutisch zu arbeiten. 1989 bekam er eine weitere Autorisierung von dem US Orgontherapeuten Bob Morris. 1994 gründete er mit Mitarbeitern das Wilhelm Reich Orgoninstitut Deutschland und später das Projekt "Orgonpraxis". Das Wilhelm Reich Orgoninstitut Deutschland mit seiner angeschlossenen Wilhelm Reich Gesellschaft Deutschland ist führend und richtungsweisend in der naturwissenschaftlichen Arbeit der Orgonomie.

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