Orgon Star

Journal und Tagesseite des Wilhelm Reich Institut Europa- Herausgeber Wilhelm Reich OrgonInstitut Deutschland - Nr. 235 - 7. Juli 2004

Wir tun das, wovon andere nur träumen


Postscript 2004 - a never ending story?

Der Cloudbuster Saraha vom Wilhelm Reich OrgonInstitut Deutschland IOO

Auf der OBRL Seite gibt es bei trettin/htm ein neues update. Diesmal geht es um den Orgonstar. Zunächst einmal schön dass der auch in USA gelesen wird. Anscheinend scheint man sich aber nicht so sehr für den wissenschaftlichen Teil zu interessieren. Der Autor (OBRL) hat anscheinend das Gefühl, man könnte glauben Trettin wäre die Hauptperson von OROP Arizona 1989 gewesen, wörtlich:

.... cloudbuster Icarus (at work during the OROP Arizona 1989 operations site), with Mr. Trettin standing alongside so as to give the false impression that, once again, Trettin is the man who planned and executed the work....

Dass der Autor bei mir keine Erwähnung mehr findet liegt u.a. daran, dass der Autor durch uns nicht mehr vertreten sein wollte. Der Film "Rain in the desert" war von mir, John Trettin, ein Förderprojekt für Cloudbusting und in zweiter Linie erst ein Film für den Autor als Repräsentant dieser Technik.

Ich wüßte auch nicht warum ich später dessen Namen nennen sollte, zumal er meinen Namen auch nicht nannte, nachdem er "meinen Orgonakkumulator Typ", den er vornehmlich auf seinen OBRL Seiten ausstellte, von mir abgeschaut hatte und mich nur in 2 äußerst kleinen Fußnoten in der deutschen Ausgabe seines Orgonakkumulatorbuches nannte. Obwohl ich es war der seit 1975 Orgonakkumulatoren in Deutschland baute, wollte er in die Geschichte der Orgonomie als derjenige eingehen, der den Orgonakkumulator auch in Deutschland wieder populär macht. Allerdings kam er zu spät.

Diese Art und Weise des Vorgehens ist unkollegial! Selbiges spielte sich bei "Rain in the desert "ab. Es war die Unkollegialität und die Konkurrenz zu wirklich arbeitenden Kollegen, die diesen Konflikt erst in Gang brachten.

Der Autor glaubte er hätte leichtes Spiel mit uns. Obwohl ich bereits in Berlin seit 1984 mit dem Cloudbuster arbeitete und obwohl ich zur Cloudbustinggruppe Waldsterben/Waldheilung gehörte, sogar zu den wichtigen Personen die arbeiteten, und obwohl ich bereits den Orgonakkumulator in ganz Europa verbreitet hatte, versuchte der Autor mich auf einen "Dokumentaristen" zu reduzieren, der nach Amerika kommt um "ihn" zu dokumentieren.

Ich förderte die Übersetzung ins Deutsche "so you want to build a cloudbuster" ohne damals zu ahnen, dass diese Schrift nur geschrieben wurde um herauszubekommen, wer sich für Cloudbustingarbeit interessiert, um dann um so besser die Personen für sich benutzen zu können, ohne ihnen etwas geben zu wollen. Der Autor erhob sich schnell zum selbsternannten Direktor, war aber nicht in der Lage der Gruppe eine gute Leitung zu geben. Das Resultat waren gefährliche Operationen mit Stürmen und Opfern. Einfach ein Desaster an Desinteresse und Inkompetenz. Das bekam auch schnell die Gruppe mit, dass der Autor sie hinhielt, ihr nichts beibringen wollte und der Unmut wuchs. In einem seiner Workshops erzählte der Autor, dass er die Vorstellung hätte an einem zentralen Punkt mit einem Cloudbuster alles zu steuern. Das erinnert an Hegel, der Napoleon auf seinem Pferd sitzen sah, den Mann der von einem Punkt, wie er es empfand, die Welt regierte.

Die Dokumentation Rain in the desert entstand auf unserer Amerikareise, auf der wir hauptsächlich viele alte Mitarbeiter Reichs interviewten. Der spätere Film sollte das Cloudbusting fördern und damit auch die Person, der wir damals noch vertrauten. Es war aber kein Film nur für seine Arbeit, zumal er von mir produziert- und auch noch von mir immer wieder an andere Personen verschickt wurde, um das Berliner Projekt Waldstreben /Waldheilung zu fördern.. Ich wähnte mich und meine Mitarbeiter als einen Teil der internationalen Cloudbustingbewegung und ahnte nicht dass den Autor nur seine eigene Karriere interessierte, in dessen Zuge man eins nicht gebrauchen konnte.- Menschen die arbeitsdemokratisch arbeiten wollten. Das musste ich erst noch lernen.

Die OROP Arizona 1989 wurde von mir nicht nur dokumentiert, sondern wir alle aus Deutschland gehörten zur Cloudbustinggruppe. B.F. war Meteorologiestudentin und darüber hinaus noch bei Chuck Kelley als Ausbildungskanditat für Cloudbusting angenommen, und ich arbeitete sowieso in der Orgonomie.

... Nor is it mentioned that Mr. Trettin's role was limited to being one member of a video-documentary crew...

Zu behaupten, meine Rolle in diesem Projekt sei limitiert gewesen ist in sofern unkollegial, als dass wir die ganze Zeit am River mitgearbeitet hatten. Bild 4 zeigt beispielsweise wie ich dabei bin zu helfen, die Rohre in den Fluss zu versenken. Ich glaube wohl kaum, dass das die Rolle eines Dokumentaristen ist.

Einfach unkollegial, wie der Autor selbst. Als es in Berlin etwas zu tun gab, saß Dr. Direktor nur gelangweilt hinter seiner Bank. Es war nie seine Absicht gewesen die Deutschen zu einer funktionierenden Gruppe zu unterstützen. Immer mehr Personen, die nicht in die Gruppe gehörten wurden aufgenommen und ich war einer der wenigen, die überhaupt in der Gruppe noch arbeiteten. Zudem waren viele Personen in der Gruppe die der Autor für seine persönliche Förderung als wichtig ansah. Die Diskussionen die von diesen Personen ausging waren äußerst unproduktiv und destruktiv, weil die ungelöste Angst vor Cloudbusting im Mittelpunkt stand.

Ich forderte eine Gruppenreform, aber der Autor konnte sich nicht entschließen was vernünftiges zu tun. Als er dann was tat war es dann bereits zu spät. Der Autor kritisierte es als unproduktiv, das ich die Gruppe verließ. Tatsächlich bin ich heute der einzige der aus der Gruppe übrig geblieben ist, der heute noch Cloudbustingoperateur ist.

Es zeigte sich als ein Unding mit jemanden zusammen zu arbeiten, der an einer Arbeit in Deutschland nicht interessiert war. Erst da fing ich an das Ausmaß meines Fehldenkens zu begreifen. Ich glaube die Amerikaner wären auch nicht glücklich darüber, wenn ich nach Amerika kommen würde und denen sagen wollte was sie zu tun und was sie zu lassen hätten.

Nie habe ich behauptet die Arizona OROP konzipiert zu haben und die Bilder und Filme zeigen mich als eine Person die dabei gewesen ist und zwar als Arbeitender. Dass ich auch Dokumentarist war, kann man auf diesen Fotos natürlich nicht sehen.

Ich nehme für mich das Recht in Anspruch mich auch in Funktion zu zeigen an denen ich teilgenommen habe. Der Autor möchte mir das gerne absprechen.

Als Cloudbusteroperateur kann ich mich in meiner Funktion so zeigen, wie ich will. Ich habe nie über diese OROP im Detail berichtet und hatte auch kein Interesse daran und das wäre das einzige dass der Autor mir vorwerfen könnte, seine Arbeit zu repräsentieren. Das habe ich nie getan.

Seit der Trennung von dem Autor war Rain in the desert "mein" Film. Er gehört rechtlich mir, deswegen darf ihn der Autor auch nicht mehr benutzen. Und für mich macht es keinen Sinn den Autor zu zeigen, sondern heute dient meine Arbeit auch nur meiner weiteren Arbeit. Er hat darin keinen Platz mehr und erfüllt auch nicht meine Kriterien.

Heute möchte ich den Autor nicht mehr fördern. Er ist ein Karrierist und kein Vorbild für praktische Orgonomie. Ich glaube viele haben ein falsches Bild von ihm. In unserem WWC würde er wegen seiner Mängel keinen Platz bekommen können. Er benutzte die Zeit in Berlin um sich mit denen zusammen zu tun, die später die Orgonenergie abschafften und hatte kein Interesse die Cloudbustingarbeit zu fördern. Seine Kritik an der Abschaffung des Orgonbegriffs kam erst sehr viel später, als er keine Vorteile mehr für sich in Berlin sah.

Der neue Cloudbuster für Berlin (siehe Bild) wurde durch meine kämpferische Initiative, bei der mich der Autor nicht unterstützte, für die Arbeit der Gruppe Waldsterben/ Waldheilung gewonnen. Vorher mussten wir an einer aufgequollenen Holzkonstruktion über eine halbe Stunde die Bolzen rausschlagen, um die Rohrkonstruktion aufrichten zu können. Der Autor, der leicht friert saß die meiste Zeit in einem geschützten Bus, während die anderen draußen arbeiteten. Hier sieht man mich, John Trettin, bei der Arbeit.

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Dieses Bild wurde während der OROP 1989 aufgenommen. Es zeigt mich ebenfalls arbeitend beim Versenken der Rohre in den Fluß. Während der 3- tägigen Arbeit war es für den Autor möglich im km entfernten Desert-Motel zu schlafen, weil es eben noch andere gab die den Cloudbuster versorgten. Der Autor bedankte sich anschließend bei uns für die angenehme Arbeit, bei der er sich selber äußerst wohl gefühlt hatte und lud uns damals zu weiteren Operationen ein, zu denen es aber dann nicht mehr kam. Tatsächlich war die Mai OROP die erfolgreichste des Jahres 1989, so jedenfalls nach den Aussagen des Autors. Kein Wunder dass er die Früchte dafür alleine einstreichen möchte, denn diese Operation wurde inzwischen zu seiner Repräsentation. Ich frage was ist aus den jahrelangen anderen Unternehmungen geworden?

Der Autor ist leider derart stereotyp, dass ihn eine Kritik längst nicht mehr erreichen könnte. Wahrscheinlich glaubt er inzwischen selber an seine Konzepte, in denen er eine zentrale Rolle für das Cloudbusting einnehmen will. Die Erfahrungen mit Europa, besonders mit Deutschland, hätten ihn eigentlich eines anderen belehren müssen. Wer die Seiten des Autors kennt, weiß, dass er mit anderen nicht besonders freundlich umgeht, die er nicht schätzt. Deshalb sollte er sich nicht wundern, dass er auch keine entsprechende Solidarität mehr bekommen kann. Die Konflikte die er selber anzettelt, zerstören ja bereits sein Image,- er hätte das besser mal gelassen. Nötig wäre das nicht gewesen.

Ich persönlich hätte auch keine Schwierigkeiten gehabt seinen Namen im Zusammenhang mit der OROP 1989 zu nennen, und hätte das bestimmt auch normalerweise getan, wenn er nicht so unsäglich schlecht mit uns umgegangen wär, besonders in Rundbriefen, die nichts anderes als Schmierbriefe seiner Art sind.

Wir besitzen ein Archiv mit Briefen und auch unendlich viele Videoaufzeichnungen mit dem Autor, mittels dessen wir unsere Vorwürfe belegen können.

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Weitere Informationen zum OROP 1989 Konflikt findet man auf unserer Homepage:

http://www.orgoninstitut.de



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AUFRUF ZUR RETTUNG DER LEBENSENERGIE

Bis in die heutigen Tage wird Wilhelm Reich nicht an den Universitäten gelehrt. Auch leisten die Universitäten keine Forschung in diesem Bereich. Die Forschung wird heute ausschließlich privat geleistet, und was Deutschland betrifft, nur vom Wilhelm Reich Orgoninstitut in Nümbrecht.

Viele Herausforderungen warten auf uns. Die können aber nur gewährleistet werden, wenn unsere Arbeit finanziell unterstützt wird. Damit meinen wir vor allen Dingen größere Beträge, vor allem von Institutionen oder Privatpersonen, die es sich leisten können, und denen diese Geldbeträge nichts ausmachen. Mit 100.000 EUR oder 1.000.000 EUR könnten viele Projekte auf den Weg gebracht werden, die die Forschung betreffen, die die Luft reinigen, zur Begrünung führen, und die uns eine Öffentlichkeitsarbeit in den Medien ermöglichen würde. Die Erstarrung der Lebensenergie Orgon ist für uns eine große Bedrohung. Die Atemluft versorgt uns nicht mehr richtig, unerkannte Krankheiten sind die Folge, letztlich stirbt die Natur und anschließend auch die Atmosphäre. Helfen Sie diesem schleichenden Tod entgegen zu wirken, wenn Sie dies finanziellen Mittel dazu haben.

Helfen Sie dem Leben und fördern Sie das Wilhelm Reich Orgoninstitut Deutschland.

Wilhelm Reich Orgoninstitut Deutschland, Haus Dr. Hermann Trettin, SpreitgerWeg 20, 51588 Nümbrecht, Tel.0049-(0)-2293-1506, Fax. 0049-(0)-2293-4935, e-mail



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Stündliche To-T Daten von Beate Freihold wie immer auf http://www.trettin-tv.de/orgondaten.htm

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Die Tagesseite von Joachim Trettin ist ein Service des Wilhelm Reich Orgoninstitut Deutschland http://www.orgoninstitut.de

Orgontraining- "Orgonpraxis" - ein Forschungsprojekt für soziale Berufe

Die Homepage der Wilhelm Reich Gesellschaft Deutschland(WRGD) http://www.wilhelm-reich-gesellschaft-deutschland.de

Die Listen SexPol, DOS-OML International Wilhelm Reich List sind gut auf der Hauptseite zu finden http://www.orgoninstitut.de.

ebenso die chatrooms 1.orgonchat 2.singlechat

Die Homepages zu Orgonakkumulatoren und Orgondecken http://www.orgonakkumulator.de und http://www.orgondecke.de